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Was war vor Salsa

Tja Leute, auch wenn ihr es vielleicht
nicht glauben werdet.... Ich habe doch so das ein oder andere Heavy
Metal Konzert hinter mir. Musik, die mich auch Heute noch begleitet.
Vielleicht ist das einer der Gründe weshalb ich in der Anfangsphase
einige Probleme damit hatte den Takt zu hören, aber dazu später.
Hier also, für alle lesbar.
Ralf´s Lebensbeichte
Es begann wohl alles damit,
dass in meiner Klasse ein Engländer war, der einen Haufen Iron
Maiden Platten zu Hause hatte. Und während sich die anderen in
der Klasse auf Depeche Mode (schwer angesagt damals), Spandau Ballet
(Heute sagt man Boygroup) , Modern Talking und Co stürzten war
Teenage-Ralf in einer Metal Clique gelandet. Hmmm warum nicht. Irgendwann
haben die mir dann mal eine Kassette – das sind diese Schrecklich unhandlichen
schwarzen Dinger, die bei jedem Abspielen schlechter wurden- fertig
gemacht. Von PC, CD Brenner und und und waren wir damals weit entfernt
aber 2 Lieder auf der Kassette sollten schlagartig etwas ändern.
Darauf befanden sich nämlich 2 Lieder, die auch Heute noch zu meinen
Top 10 gehören.
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Saxon habe ich immer und immer wieder gehört.
Solid ball of rock, forever free, und und und dürfen sich wohl
als Meilensteine bezeichnen. Leider hatte ich erst 1993 das Vergnügen
die Band live zu sehen und man muss sich wirklich wundern... Die
sind immer noch im Geschäft und spielen vor sehr gut besuchten
Konzerten. |
| Bald gesellte sich zu Saxon auch noch eine 2. Band
dazu, die zusammen mit Judas Priest den New Wave of British Heavy
Metal (NWBHM) bilden sollten. Iron Maiden. Damals war gerade die
Seventh son erschienen und nachdem ich zu der Single : Can I Play
with madness zum Entsetzen meiner damaligen Freundin Sabine morgens
Luftgitarre gespielt habe war klar : Davon brauchst Du mehr. Es
sollten sich im Laufe der Zeit alle Maiden Platten bei mir einfinden
wobei die Band ihren absoluten Gassenhauer : Fear of the dark erst
ca. 5 Jahre später veröffentlichen sollten. |
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"Ich
habe Angst in Dein Fixerbesteck zu fassen“ Das waren die Worte
des Türstehers als ich ihn am Eingang gefragt habe weshalb
er meinen Rucksack nicht selber leer macht. Was meint diese Schwachkopf
eigentlich wo wir hier sind ? Schon mal nen Fixer mit meinem Übergewicht
gesehen. Aber sei es drum : MOTÖRHEAD - Hier in Münster
- Jovel Music Hall, ca. ne halbe Stunde mit dem Fahrrad. Diese
Combo ist schon so oft für tot erklärt worden, dass
man mit gutem Gewissen behaupten kann, daß sie sich selbst
überlebt haben.
On an iron horse he
rides – on an iron hore he gladly dies. Iron horse his life Iron
Horse his wife.
Also wenn das keine Lyrics
sind, die von Herzen kommen weiß ich es auch nicht mehr.
Immerhin habe ich es geschafft trotz Gehörschutz mit piependen
Ohren aus der Halle zu kommen. Alles in allem ein Erlebnis, das
ich nicht missen möchte obwohl ich außer der LIVE Offenbarung
´ No sleep till Hammersmith´ nicht viel von Motörhead
hier habe. Aber egal. Das Konzert war jeden Pfennig (Cent) wert.
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| AC/DC !!!! Nun ja was soll man sagen... DIE Band,
der Luftgitarrenwettbewerbe. Viele Worte zu verlieren hieße
Eulen nach Athen tragen. Bringt nix. Diese Band ist LIVE einfach
nicht zu schlagen und Agnus Young an der Gitarre sicherlich einer
Besten seiner Zunft. Und wer es noch nicht bemerkt hat. Die nicht
ganz unbekannte Band in der Vorgruppe konnte sich auch sehen lassen.
Die toten Hosen standen was Bühenpräsenz angeht in nichts
nach. |
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Die toten Hosen – Ich denke mal, dass die nun wirklich
jeder schon einmal LIVE gesehen hat und bevor sie angefangen haben
sich selber zu Verraten und Musik gemacht haben die ebenso von Pur
oder Maffay kommen könnte waren sie einfach eine Klasse für
sich. Mein Einstand in das Hosen Live Leben hatte ich 1988 im Jovel.
Ein kleines bisschen Horrorschau. Ein Konzeptalbum von einer Punkband.
Eher ungewöhnlich, aber der Erfolg hat gezeigt, dass sie damit
auf das richtige Pferd gesetzt hatten. „Hier kommt Alex“ gehört
auch Heute noch in jedes Hosen Konzert, kann aber wie ich leider
feststellen musste nur von der ganz alten Garde mitgegröhlt
werden. Schade irgendwie. Ja ja, für die 2. Fangeneration haben
wir dann ja noch „ Frauen dieser Welt“ und „Das Mädchen aus
Rottweil“ Schade für Euch .... Ihr wart mal besser und das
kann nichts damit zu tun haben, dass ihr inzwischen alle die 40
überschritten habt. Iron Maiden, Saxon und AC/DC zeigen doch,
dass es geht... |
Helloween,
Wer es noch nicht weiß, diese Band kommt aus Good old Germany
und sie haben es geschafft Meilensteine einzuspielen, die in der
Szene weltweit Beachtung gefunden haben.
Keeper of the seven keys,
The dark ride, We burn, Dr Stein, und und und und.
Und auch wenn ich dem
´alten Sänger´ Michael Kiske immer noch ein wenig
hinerhertrauere. Diese Band besitzt Weltklasseformat und kann
bedenkenlos als Headliner auf Festivals auftreten.
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Das sind nur einige der vielen
vielen Konzert, die ich besucht habe, von den vielen vielen Coverbands,
die ich auf den Motorradtreffen gesehen habe mal ganz zu schweigen.
Aber sei es drum. Im 2. Teil
meiner Lebensbeichte soll es darum gehen, wie Cheftanzmaus Katrin einem
Ex – Headbanger den Salsatakt beigebracht hat. Man war das eine Geburt.
Aber bis dahin : Up the irons.
Auch wenn ihr mich auf den Konzerten nicht mehr so häufig seht....
Ich denke häufiger an euch als ihr an mich. Macht es gut.... Wir
sehen uns mit Sicherheit noch einmal wieder. Grüßt sie alle,
Savatage, Metallica (aber nur wenn sie die alten Stücke spielen
:-) ) Fields of the nephilim, und und und .....
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