Der Freiag - PARTY

Guten Morgen Salsagemeinde,

aktuell haben wir es 2:47 und die erste Etappe des 2. Mambofestivals ist vollbracht. Wenn ich so auf mein Armband schaue ist die Zeit stehen geblieben. Man hat direkt die Bänder aus 2009 noch einmal reanimiert meines ist vom Schweiß und dem Wasser aus den Sanitärräumen bereits schwer angeschlagen.

Ich habe wieder mein Fahrrad mit nach Wuppertal genommen, so dass ich die Strecke zwischen dem Ada und dem Inter City Hotel nicht mit dem Wagen machen muss. Liiiiiiiiebes Wuppertaaaaal. Ich gebe ja gerne zu, dass meine Ansprüche an die Fahrradinfrastuktur verdammt hoch sind, da ich bekanntlich aus Münster komme. Dass ich aber über die Busspur radeln musste um vor den PKWs in Sicherheit zu sein schlägt dem Fass den Boden aus. Wie soll man sich den bitte eure Stadt anschauen wenn von hinten ein 20 Tonnen Koloss und von der Seite Klein-Lieschen mir ihrem Golf 1 Cabrio am Hupen ist ?

Aber nun gut. Ich habe es geschafft das Ada lebend zu erreichen. Meine Partnerin hatte sich bereits in Stellung gebracht weil wir den Schnupperkurs bei den Cobo Brothers mitmachen wollten. Der begann nicht ganz pünktlich um 21:15 Uhr. Recht überschaubar war die Teilnehmerzahl und wir haben bei einigen Spinning-Übungen unser Bestes gegeben. Danach wurde eine kleine Figur gezeigt die dann durch ständiges Partnerwechseln einstudiert wurde. Also bei dem Kurs bin ich recht gut mitgekommen und es ging nachdem noch ein Klassenfoto (!!!!) gemacht wurde zu dem Partyraum, der sich inzwischen doch recht gut gefüllt hatte.

Also ersteinmal die große Runde durch die Halle. „Hallo was macht die Kunst ?“ – Kleider anschauen - „Ach Du bist auch hier !“ Beine anschauen. „Na dich hätte ich ja hier nicht erwartet“ Schultern und Rücken anschauen. „Na auch wieder hier“ Möp.... an.... sch..... Na ja, was wir Y-Chromosomen halt so machen wenn auf der Tanzfläche noch nichts los ist und sich die Damenwelt extra für uns solche Mühe gegeben hat.

Die ersten Tänzchen ließen nicht lange auf sich warten die Tanzfläche wurde noch richtig voll. Gegen Mitternacht (nagelt mich da nun nicht auf eine viertel Stunde mehr oder weniger fest) kam vom Veranstalter die Durchsage, dass nun in der oberen Etage ein kleiner Wettbewerb stattfinden würde und wir doch bitte alle nach oben gehen sollten um uns das anzuschauen. Zur selben Zeit wollten aber noch andere Gäste in das Ada rein so dass es an der Treppe doch zu einem gewissen Tohubawohu gekommen ist.

In der 1. Etage des Ada angekommen drängten sich bereits eine stattliche Anzahl Leute vor der Bühne und als Moderatoren hatte man sich Pasqualiono und Daniela ausgesucht. Komplett auf Englisch wurde moderiert und nach einer kurzen Begrüßung konnte es losgehen. 3 Auftritte (Salsa Copada Düsseldorf – Rodolfo Evilina – Ritmovida Mainz) wurden geboten und nach einer kurzen Beratung der Jury stand der Sieger fest,. Rodolfo Evilina durften sich über eine Reise nach New York zum Salsakongress freuen. Während man sich da so einig wurde wer denn nun gewonnen hat haben Sam und Ilona aus Bonn noch eine stark von Tarentinos Kinohit „Kill Bill“ inspirierte Show geboten. Schwerter waren auf der Bühne und es wurde sich an die Kehle gesprungen. Was man halt so macht beim Salsa. Bei den beiden ist es immer wieder spaßig sich anzuschauen wie die bei den Auftritten spontan die Rollen Mann/Frau tauschen. Das Bild wird noch verstärkt wenn man sich vorstellt, dass zwischen den beiden geschätzte 50 kg Gewichtsunterschied sind. :-)

Gegen 1 Uhr ging es dann zum großen Endspurt auf der Tanzfläche, die sich inzwischen dermaßen gefüllt hatte, dass man sich wirklich überlegen musste welche Figuren man so tanzen kann. Es hätte wohl wenig Sinn gemacht direkt am 1. Abend alle Kräfte zu verbrauchen und so habe ich mich gegen 2 Uhr auf den Rückweg zum Hotel gemacht. Am Samstag stehen doch so einige Workshops an und die Party am Abend wird auch nicht 'ohne' sein.

Ich verabschiede mich nun Richtung Frühstück aus dem Inter City Hotel und werde mich beizeiten wieder bei euch melden.

Gruß Ralf

 

Samstag Workshops

Guten Abend liebe Leserschaft.

Ich grüße euch aus dem Hotelrestaurant wo gleich ein Eimer Nudeln dran glauben darf. Auf die menschenverachtenden Foltermethoden gegenüber Fahrradfahrern werde ich nun nicht noch einmal eingehen. Zu diesem Thema ist alles gesagt worden und ich hoffe, dass die UN sich der Sache eines Tages annehmen wird.

Workshops waren angesagt und das nicht zu knapp.

Nach dem Frühstück habe ich mich direkt noch einmal 2 Stunden ins Bett gelegt, damit es am sehr frühen Nachmittag losgehen konnte. Cha Cha bei Seaon und Amanda war angesagt. Ein wirklich toller Kurs, der einfach nur Spass gemacht hat. Die Figur war nicht zu kompliziert und meine Partnerin und ich haben uns da sehr wacker geschlagen. Fairerweise sei gesagt, dass mir meine Partnerin schon länger bekannt ist und ich den Kurs somit mit keiner Fremden gemacht habe. Am Ende durfte alles eben abgefilmt werden und nun geht es im trauten Heim an die Feinarbeit.

Ein Blick auf den Kursplan zeigte mir nun, dass wir die Wahl hatten zwischen Adolfo und Clara und Santo Rico. S-A-N-T-O R-I-C-O liebe Leserschaft. Die Salsaakrobaten aus Übersee. Feuchte Hände, Schweißperlen auf der Stirn. Kurzum : „Längst vergessen geglaubte Panikattacken feiern ihre Wiederauferstehung“ Diese Truppe besteht aus Vollblutprofis und einer der Salsa 'nur' als Hobby betreibt (also ich) kann sich in der Gruppe nicht heimisch fühlen. Das Niveau ist zu hoch. Also habe ich meine Partnerin gedrängt den Kurs bei Adolfo und Carla zu besuchen. Wenn ich das alles richtig in Erinnerung habe, habe ich bei denen letztes Jahr einen Cha Cha Kurs mitgemacht. Der Kurs war zwar auch nicht einfach aber mit ein wenig guten Willen sollte es zu schaffen sein. Gesagt getan. Die neue Figur hatte es zwar wie erwartet ganz schön in sich, aber dadurch, dass uns zu viele Handwechsel erspart geblieben sind und man 'nur' drehen musste war die Hürde zu nehmen.

Danach ging es mit Seaon und Amanda mit 2 alten Bekannten weiter und es wurde eine Figur einstudiert. Ich hoffe nur, dass Seaon nachher noch singen darf wenn es an die Shows geht. Das kann er nämlich sehr gut und wir lassen uns mal überraschen.

Als 4. Workshop waren dann die Cobo Brothers angesagt. Auch diese Figur lief auf einem recht hohen Niveau ab.

Tja liebe Leserschaft, während ich hier so am Tippen bin habe ich 2 Tassen Kaffee und eine Pilssuppe niedergekämpft. In ca. 2 Stunden beginnt die Party und ich wollte euch auf diesem Wege mal eben einen vielleicht für unbeteiligte nicht ganz so interessanten Zwischenstand von den Workshops geben. Ich habe dort immerhin schon 4 Stunden Fronteinsatz hinter mir.

Gleich geht es weiter mit der Party und ich hoffe dieses Mal den Showblock so halbwegs auf die Reihe zu bekomme um davon zu berichten.

Gruß aus dem Intercity Hotel Restaurant und bis später.

Ralf

 

 

Samstag Party

 

Ein weiteres „Hallo aus Wuppertal“ an meine Leserschaft.

Der Hunger hat mich auf dem Rückweg zum "Gelben M" getrieben und während ich da auf meine Buletten gewartet habe hat sich nen Besoffener über mehrere Tische mit einem Punker ein Wortgefecht geliefert wie lange er für seine Frisur braucht bevor er „raus“ kommt. Meine Güte …. Na ja wie dem auch sei. Punk ist tot und wenn ich mir den anderen besoffenen Typen so anschaue kann es mit Heavy Metal auch nicht mehr so lange dauern. Ich werde also meine Helloween und Iron Maiden CDs in Ehren halten und in spätestens 5 Jahren die „Ich in eurem Alter“ Platte auflegen wenn mir so etwas noch einmal passiert. Haben die denn gar keine Ehre mehr im Leib.

Lange Rede kurzer Sinn. Wir haben es 3:01 Uhr und ich bin im Hotel.

Zu den Kursen hatte ich mich ja in meinem letzten Beitrag hier schon ausführlicher gemeldet und ich werde das Thema für den Samstag auf sich beruhen lassen. Ich bin gegen 22:00 im Ada eingetroffen und aus welchem Grunde auch immer war es dort verdammt leer. Um für den ersten Tanz gerüstet zu sein habe mir gegen jede Vernunft direkt die Tanzschuhe angezogen um mal zu schauen wie sich das so entwickeln wird. Bei einem Blick durch den Saal entdeckte ich eine Bekannte und wir haben dann einfach mal als 1. Paar die Tanzfläche eingeweiht. Jawohl liebe Leserschaft. Wir Drei haben den Anfang gemacht. Sie, das rückenfreie kurze Kleidchen und ich. Also alles im grünen Bereich. Sehr schnell gesellten sich aber auch noch andere Paare zu uns. Es war aber um diese Uhrzeit seltsamerweise alles noch sehr sehr überschaubar.

Sehr sehr langsam wurde es voller und wir hatten es mit Besucherzahlen zu tun, die man von einem Samstag Abend erwarten sollte. Vielleicht waren auch einige unserer Salsafreunde vorher noch beim „Gelben M“ und haben mit fassungsloser Mine beobachtet wie sich 2 männliche Mitglieder der alternativen Szene über Haarspray unterhalten haben. Man weiß es nicht. Zu meiner großen Freude trafen auch Leute im ADA ein, die ich seit dem Ende der Wuppertaler Sonntagsparties nur noch sehr selten sehe und wir konnten auf der Tanzfläche mal wieder die gute alte Zeit aufleben lassen. Sogar eine leidensfähige Cha Cha Partnerin habe ich gefunden und so kam die ganze Sache dann (viel zu spät) gegen 23 Uhr doch noch richtig in Gang.

Deutlich vor Mitternacht habe ich mich dann in die 1. Etage begeben um mir einen guten Platz für die Auftritte auszusuchen. Dort hatte man mehrere Reihen Sitzplätze aufgebaut von denen die ersten beiden reserviert waren. Also habe ich mir noch einen Sitzplatz in der 3. Reihe geschnappt und darauf gewartet, dass es endlich losgehen kann. Wie erwartet kam gegen Null Uhr der ganze Pulk nach oben und Pasqualino begann mit seiner Moderation.

Hier mal eben die Reihenfolge der Auftritte :

  1. Rodolfo Evilina

  2. Seson Stylist
  3. Adolfo und Clara (Cha Cha und Salsa)
  4. Melissa Rosaro
  5. Cobon Brothers
  6. Santo Rico

Seson hat sich eine kleine Gesangseinlage gegönnt die irgendwie Richtung Gospel ging. Auf die Idee muss man auch ersteinmal kommen. Die Frauen von den Cobon Brothers haben es geschafft weniger Kleidung anzuhaben als Melissa. Auch ein Kunststück, das auf die Bühne gebracht werden will und für die Abrissarbeiten war wie erwartet das Sprengkommando von Santo Rico zuständig. Nach dem Auftritt war ich ein weiteres mal froh die Kurse von den Leuten nicht besucht zu haben. Da gilt wirklich das Motto „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Die haben auf gut deutsch den Acker umgepflügt.

Nun wurde es Zeit mal wieder selber das Tanzbein zu schwingen. Man hatte 2 Tanzflächen auf 2 Etagen eingerichtet wo aber seltsamerweise nur die untere benutzt wurde. Verstehen muss man das nicht. Die gespielte Musik war auch oben OK und man hatte wirklich Platz genug.

Ich verabschiede mich dann mal für Heute von euch. Morgen ist Mafia Party im Ada und man darf gespannt sein was sich die Leute da wieder für Kostüme einfallen lassen.

Gruß aus Wuppertal Ralf

Sonntag Workshops

 

Guten Tag beisammen,

Soo die Sonntag Workshops sind wirklich in einigen gaaaaanz wenigen Zeilen abgearbeitet. Man war das ein Schwierigkeitsgrad der uns da abverlangt wurde :-( Da frage ich gegen 16:00 eine Dame des Vertrauens ob sie Lust hat mir mir einen Workshop mitzumachen. Da freut sie sich und sagt sowas wie

 

„Klasse ich möchte so gerne bei Santo Rico mitmachen“ Ich mache da auf ahnungslos

„Santo … wer ?“

„Na die Gestern die tolle Show getanzt haben“

„Ach dieeeeeee, Jau die können mir bestimmt noch was beibringen“

 

Also mit leichtem Zähneklappern Richtung Tanzfläche. Wie bei Santo Rico üblich begann der Kurs mit einigem unspektakulärem Aufwärmen. Also eine 3(!!) fach Drehung für die Frau. Dann musste man nur noch die gefühlten 25 Handwechsel auf die Reihe bekommen und der Kurs war nach 60 min geschafft. Ich habe mich dann einfach mal nach einer viertel Stunde verabschiedet da ich sonst die Nacht nicht im Ada sondern irgendwo auf den Bahngleisen verbracht hätte. Einfach nur frustrierend auf welchem Niveau da unterrichtet wurde.

Danach wollte ich mit meiner mehr oder weniger festen Kurspartnerin noch einen Fortgeschritten Kurs bei Adolfo und Clara mitmachen. Auf die Idee da als Schüler teilzunehmen bin aber nicht nur ich gekommen, sondern auch die Truppe von Santo Rico. Na endlich sitzen wir mal alle in einem Boot dachte ich mir …. Die Idee die selbe Klasse wie Santo Rico zu besuchen war wohl doch nicht ganz so prickelnd.... Yo liebe Leserschaft und das war dann das Ende vom 2. Kurs :-)

Als kleine Entspannung bin ich dann nach oben auf die 2. Tanzfläche gegangen und habe Melissa Rosaro noch ein wenig bei ihrem Ladystile Workshop zugeschaut.

Später gibt es wieder einen ausführlichen Bericht von der Sonntagsparty. Ich habe mein Hotelzimmer ganz spontan um eine Nacht verlängert, so dass ich erst am Montag wieder nach Münster zurück muss. Die Nacht wird also wohl etwas länger werden und ich kann die Abschlussparty in vollen Zügen genießen.

Bis später dann Gruß Ralf

Sonntag Party

Man sollte es nicht glauben. ES IST VOLLBRACHT. Ich habe vor einer viertel Stunde eine noch verdammt gut besuchte Party verlassen weil die Luft einfach draußen war. Euer Ralf ist gar gekocht. An das Motto der Party „Mafia“ hatten sich doch erstaunlich viele Gäste gehalten und einer kam gar mit einem Plastikmaschinengewehr in das Ada.

Ich für meinen Teil habe mal wieder Kosten und Mühen gescheut und bin in Zivil erschienen. Da war ich zwar nicht der Einzige, aber aufgefallen ist es schon. Wie für einen Sonntag üblich fanden sich bereits recht früh die ersten Gäste ein und das Treiben auf der Tanzfläche begann. Die Wuppertaler, die ich das Wochenende über nicht gesehen hatte haben sich zumindest am Sonntag die Ehre gegeben was dazu geführt hat, dass ich eine Bachatapartnerin vor Ort hatte die mit mir JEDEN Bachata des Abends getanzt hat.

Um Mitternacht hatte man sich einen Showblock gegönnt bei dem im Großen und Ganzen die selben Künstler wie am Vortage aufgetreten sind. Allerdings mit einem anderen Programm, so dass die Auftritte vom Samstag nicht einfach wiederholt worden sind.

 

  • Santo Rico

Über die Kurse dieser Ausnahmetruppe habe ich bereits genug geschrieben. Der Unterricht ist durch den Schwierigkeitsgrad gewiss nicht für die breite Masse gedacht und ich empfehle jedem Leser hier da mit ein wenig Ehrfurcht dran zu gehen. Da geht man nicht einfach hin und macht da mal eben ne neue Figur. Wer aber die Möglichkeit hat die 3 Paare mal auf der Bühne zu erleben sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Perfekte Choreographie, die absolut synchron vorgetragen wird. Einfach nur toll was die da einstudiert haben und eine wahre Freude sich das mal anzuschauen.

 

  • Melissa Rosaro

Tja was soll man zu Melissa noch sagen. Es gehört einfach Mut dazu sich alleine auf die Tanzfläche zu stellen und eine Show zu tanzen. Es war für mich nicht ersichtlich ob sie den Auftritt einstudiert hat oder ob sie es spontan macht. Für die Männer war es auf jeden Fall hübsch anzusehen und die ein oder andere Frau konnte mit Sicherheit ein paar Ideen in Sachen Körperbeherrschung sammeln.

 

  • Adolfo und Clara

Die beiden haben sich bei mir auch mit ihren Kursen einen Namen gemacht und auf der Bühne waren sie eine Klasse für sich. Eine sehenswerte Vorführung, die mal wieder zu sehr schneller Musik getanzt wurde. Auch hier volle Punktzahl.

 

  • Cobo Brothers

Die haben alleine durch ihre sehr beweglichen Partnerinnen für zahlreiche Blickfänge gesorgt. Ganz tolle (Um das Wort „sexy“ mache ich mal nen Bogen :-) ) Kostüme und die mitunter akrobatischen Showeinlagen haben uns buchstäblich aus den Sitzen gerissen.

 

Moderiert wurde das alles dieses Mal nicht von Pasqualino, sondern von Seson Stylist. Man sagt dem amerikanischen Englisch ja nach dass es manchmal sehr schwer zu verstehen ist. Wenn das die Wahrheit ist bildet Seson da eine große Ausnahme. Er gab eine sehr deutliche Aussprache zum Besten und zwischen den Shows hat er noch Werbung für kommende Parties gemacht.

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass es nach den Auftritten leerer werden würde aber offensichtlich konnten viele der anwesenden Gäste einfach kein Ende finden. Die Gruppen die die Shows getanzt haben haben sich noch unter das Volk gemischt. Großes Kompliment an die Show-Frauen die sich sehr bereitwillig auffordern lassen haben.

 

F A Z I T :

An der Organisation gibt es wohl nicht viel zu verbessern. Das ADA als Gastgeberlokal hat sich hier im Umkreis für Salsaparties ohnehin einen sehr guten Namen gemacht, so dass „alte Hasen“ am Werk sind. Nebenbei sei erwähnt, dass man dort auch sehr gut essen kann. Die Djs haben jede Tanzgeschwindigkeit bedient so dass wohl alle Gäste auf ihre Kosten gekommen sind und auch im Intercity Hotel werde ich wohl für 2011 wieder blicken lassen. Die Filmaufnahmen von den Kursen werde ich mir in Münster mal in aller Ruhe anschauen. Es wäre doch gelacht wenn man da nicht die ein oder andere Figur in das eigene Programm mit aufnehmen kann.

Ich für meinen Teil verabschiede mich nun Richtung Bettruhe und wünsche Euch alles Gute. Wir sehen uns aller spätestens am 25.09 wenn meine Heimat Münster sich als Gastgeber in Sachen Salsa versucht auf der Salsa Delight in der Villa Rico.

Bis dann

Ralf